Die Vorlesungen stellt die wichtigsten technischen Systeme der innerbetrieblichen Logistik vor - von Regalsystemen über Förderroboter bis 3D Drucker - sowie die geläufigsten Methoden zur Analyse, Darstellung und Optimierung von innerbetrieblichen Materialflüssen vor.

Intralogistik Kühne und Nagel

Hier finden Sie die Unterlagen zur Vorlesung "Materialfluss / Intralogistik" und den Links zu den wichtigesten Informationsquellen.

OtoO_2.2_Adressmanagement.pdfOtoO_2.2_Adressmanagement.pdfOtoO_3_Database.pdfOtoO_3_Database.pdf

1.      Entwicklung und System des klassischen und des modernen Direktmarketings

2.     Marktsegmentierung und Adress-Management (Eigen- und Fremdadressen)

3.     Database-Marketing

4.     Instrumente des Direktmarketings

4.1   Persönlicher Verkauf

4.2   Schriftlicher Dialog (Kundenzeitschriften, Werbesendungen, Kataloge und Magaloge)

4.3   Passives und aktives Telefonmarketing

4.4   Kundenclubs und Kundenkarten

4.5   Teleshopping und Radiowerbung

4.6   Sonstige Möglichkeiten (Messen, Events, Außenwerbung, POS-Werbung, etc.) 

4.7   E-Mail Marketing, Newsletter

4.8   E-Commerce

4.9   M-Commerce

4.10 Web 2.0-Anwendungen und Social Media

5.     Verankerung des Direktmarketings im Marketinginstrumentarium

6.Planung, Kontrolle und Effizienz von Direktmarketingaktionen

Welche Kompetenzen erwerben die Studierenden?

Die Studierenden können ERP-Systeme auf konkrete betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Herstellung und Verwendung von Produkten hin anpassen und das selbst gestaltete ERP-System bedienen und einführen.

Mit Hilfe von welchen Werkzeugen zeigen die Studierenden diese Kompetenz?

  • Indem die Studierenden den Informationsfluss zu Herstellungs- und Verwendungsprozessen abbilden.
  • Indem die Studierenden Methoden kennenlernen und Maßnehmen entwickeln, den Informationsfluss zu Herstellungs- und Verwendungsprozessen mit Hilfe von ERP-Systemen zu vereinfachen.
  • Indem die Studierenden den Informationsfluss zu Herstellungs- und Verwendungsprozessen im ERP-System umsetzen.
  • Indem die Studierenden den Informationsfluss zu Herstellungs- und Verwendungsprozessen im ERP-System anwenden.
  • Indem die Studierenden Wege aufzeigen, das ERP-System in Unternehmen zu implementieren.

Wie erwerben die Studierenden diese Kompetenz?

  • Darstellung von güter-, finanz- und informationswirtschaftlichen Transaktionen in einem Musterunternehmen
  • Abbildung von güter-, finanz- und informationswirtschaftlichen Transaktionen in einem Workflow
  • Verbesserung, Umsetzung, Anwendung und Implementierung von güter-, finanz- und informationswirtschaftlichen Transaktionen mit Hilfe von ERP-Systemen

Warum ist es sinnvoll, diese Kompetenzen zu erwerben?

Die Studierenden setzen sich mit ERP-Systemen auseinander, um die betrieblichen Herstellungs- und Verwendungsprozesse effektiv und effizient in Unternehmen zu gestalten, zu implementieren und umzusetzen.